Stereokit: Mixed Reality Library Fügt Linux-Unterstützung hinzu

Stereokit

Technologien virtuelle Realität, Augmented Reality und Mixed Reality Sie werden immer wichtiger. Diese Technologien werden in einer Vielzahl von Sektoren vorhanden sein, nicht nur in Videospielen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie in Zukunft entwickelt werden, im Tourismussektor usw. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Linux mit dieser Art von Technologie nicht zurückbleibt, weshalb diese Neuigkeiten über die StereoKit-Unterstützung so wichtig sind.

Linux hat etwas zurück angefangenDie meisten kommerziellen Produkte wenden sich von dieser Plattform ab und konzentrieren sich hauptsächlich auf Windows. Dank der Bemühungen der Community, von Valve, Collabora und anderen wird dies nach und nach rückgängig gemacht. Der XR-Bereich (VR / AR) entwickelt sich mit solchen Open-Source-Projekten mit Linux-Unterstützung weiter.

Für diejenigen, die StereoKit nicht kennen, ist es ein Mixed-Reality-Bibliothek Open Source, das die einfache Implementierung von Anwendungen für HoloLens und VR mit C # und die Verwendung der OpenXR-API ermöglicht. Es ist von Bibliotheken wie XNA und Processing inspiriert und ermöglicht die Erstellung professioneller und geschäftsfähiger Software.

StereoKit v0.3 erschien Ende Februar und fügte eine neue Grafik-API hinzu. Der Entwickler erwähnte bereits, dass es auf allen wichtigen Plattformen wie dem laufen würde Web, Windows, Android und auch unter GNU / Linux. Es setzt nun seinen Fortschritt fort und führt Korrekturen durch, fügt neue Funktionen und Verbesserungen hinzu und verfeinert seine Unterstützung auf diesen Plattformen.

Für Ihre Information, einige der Verbesserungen Die mit diesem neuesten Update zu StereoKit hinzugefügten sind:

  • Verbesserte Unterstützung für relevante Plattformen wie Oculus Desktop, Windows Mixed Reality, Oculus Quest und HoloLens 2 sowie für Monado Linux, SteamVR und alle Benutzer von OpenXR.
  • Flachbildschirmmodus mit Eingangsemulation für einfache Entwicklung.
  • Erstellung von Apps in Sekunden und nicht in Minuten wie zuvor.
  • Verbesserungen bei Mixed-Reality-Eingaben.
  • Bessere und einfachere Benutzeroberfläche und Interaktionen.
  • Bessere Unterstützung für Modellformate: .gltf, .glb, .fbx (teilweise), .obj, .stl, prozedural. Auch für Texturformate: .jpg, .png, .tga, .bmp, .psd, .gif, .hdr, .pic, gleichwinklige Cubemap, prozedural.
  • Upload der Laufzeitdatei hinzugefügt.
  • Verbesserte Physik.
  • Standardmäßig instanziierte Renderpipeline.
  • Beschattungssystem und flexibles Material mit integriertem PBR.
  • Aus dem Quellcode generierte Dokumentation, einschließlich Screenshots.

Mehr Informationen - Offizielle Website