FireDragon v13 wurde komplett neu geschrieben und verbessert Datenschutz und Leistung.

  • FireDragon v13 schreibt den Browser komplett auf einer neuen Codebasis neu.
  • Das Update beinhaltet einen neuen Begrüßungsassistenten, DuckDuckGo als Standardsuchmaschine und Verbesserungen im Bereich Datenschutz.
  • Zusätzlich werden Leistungsoptimierungen vorgenommen und die Verwaltung von Profilen und Arbeitsbereichen verändert.

FireDragon v13

FireDragon v13 ist ab sofort als umfangreiches Update für den vom Garuda Linux- Team entwickelten Browser verfügbar . Diese Version stellt eine vollständige Neuentwicklung des Projekts auf einer neuen Codebasis dar. Die vorherige Implementierung wurde verworfen, um die Wartung zu vereinfachen, neue Funktionen zu integrieren und sowohl die Leistung als auch den Datenschutz zu verbessern.

Zusätzlich zu den internen Änderungen führt FireDragon v13 einen neuen Begrüßungsassistenten ein, erweitert die Optionen für die Ersteinrichtung und verwendet DuckDuckGo als Standardsuchmaschine.

FireDragon v13 präsentiert eine neue Codebasis

Die wichtigste Neuerung von FireDragon v13 ist die vollständige Neuimplementierung . Der Browser gibt die bisherige Architektur auf und verwendet stattdessen eine neue Codebasis, die die Entwicklung vereinfacht und die schnellere Integration von Verbesserungen in zukünftigen Versionen ermöglicht.

Die neue Version bietet einen überarbeiteten Einrichtungsassistenten , mit dem Sie aus einer größeren Auswahl an Suchmaschinen wählen und verschiedene Datenschutz- und Leistungsoptionen schnell aktivieren können. Dazu gehören das Ausblenden des in Firefox integrierten Passwortmanagers, der Schutz vor Fingerprinting und das Vorladen von Seiten, um das Surfen zu beschleunigen. Die Entwickler weisen jedoch darauf hin, dass diese Funktionen die Kompatibilität mit einigen Websites beeinträchtigen oder den Bandbreitenverbrauch erhöhen können.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Standardsuchmaschine: DuckDuckGo ersetzt die von Garuda Linux betriebene SearxNG-Instanz. Darüber hinaus verwendet FireDragon nun die XDG-Basisverzeichnisspezifikation zur Speicherung von Konfigurations- und Benutzerdaten und folgt damit den aktuellen Linux-Desktop-Standards.

FireDragon aktiviert standardmäßig TLS 0-RTT, um die Wiederverbindung zu zuvor besuchten Websites zu beschleunigen . Zusätzlich bietet es optionale spekulative Verbindungen beim Überfahren eines Links mit der Maus sowie das Vorladen von Seiten, sofern von der Website unterstützt. Dadurch werden die Ladezeiten verkürzt, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen, wenn diese Funktionen deaktiviert sind.

Das Update entfernt außerdem die Standardinstallation der Dark Reader-Erweiterung, die nun manuell hinzugefügt werden kann, und führt einige Einschränkungen bei der Migration ein. Arbeitsbereiche und Notizen, die in früheren Floorp-basierten Versionen erstellt wurden, können aufgrund der Formatänderung nicht automatisch migriert werden. Daher empfehlen die Entwickler, vor der Verwendung von FireDragon v13 ein neues Profil anzulegen.


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