Darktable 5.2 führt wichtige neue Funktionen in der RAW-Fotobearbeitung ein.

  • Darktable 5.2 enthält neue Funktionen und Verbesserungen im RAW-Bildmanagement.
  • Erweiterte Unterstützung für aktuelle Kameras und neue Rausch- und Weißabgleichprofile.
  • Flexiblere Benutzeroberfläche mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit und neuen Exportoptionen.
  • Entfernung alter Module und Unterstützung für weitere Dateiformate.

Darktable 5.2

Veröffentlichung Darktable 5.2 ist schon verfügbar als neuestes stabiles Update dieser beliebten RAW-Bildbearbeitungs- und -entwicklungssoftware, die sich durch ihre kostenlose, plattformübergreifende und Open Source-Funktionalität auszeichnet. Diese Version bringt eine Reihe von Änderungen mit sich, die sowohl den Workflow als auch die angebotenen Funktionen für Amateur- und Profifotografen optimieren.

Zu den Hauptattraktionen gehört Darktable 5.2, das Monate nach dem vorherige Versionermöglicht es Ihnen nun, Vergleichsaufnahmen (Schnappschüsse) neben dem aktuellen Bild anzuzeigen und so die durchgeführte Retusche direkt zu analysieren. Eine weitere bemerkenswerte Neuerung ist die Importieren von Rastermasken, der die kreativen Möglichkeiten erweitert, und der Abschnitt „Mehrfachexport“, der es Ihnen ermöglicht, eine Auswahl von Bildern mithilfe mehrerer Exportvorgaben in einem einzigen Vorgang zu exportieren.

Neue Funktionen und Verbesserungen der Benutzeroberfläche

Zu den Änderungen an der Benutzeroberfläche gehört insbesondere der Ersatz der Zoomsteuerung durch einen Drehknopf, der die Navigation flexibler macht. Außerdem wurde die Verwendung von Tastenkombinationen eingeführt. Strg+Klick Im Reiter „4-Wege-RGB-Farbbalance“ können Sie die Originalfarbe auswählen und so die Farbanpassung optimieren. Die Metadatenverwaltung ist nun vollständig konfigurierbar, sodass Sie beliebige exiv2-kompatible Tags hinzufügen oder verwalten können. Ein weiteres wichtiges Update ist die Möglichkeit, Voreinstellungen in Untermenüs zu organisieren.

Darktable 5.2 erweitert die Kameraunterstützung

Die Kameraunterstützung hat einen bemerkenswerten Sprung nach vorne gemacht mit Darktable 5.2Zu den neuen Modellen gehören die Canon EOS R5 C, verschiedene Fujifilm GFX-Kameras, die Nikon COOLPIX P1100, die Nikon Z5_2, das OM System OM-3, die Olympus SP510UZ, die Phase One IQ150, die Phase One P40+, die Sigma BF (DNG) sowie zahlreiche Panasonic- und Sony-Kameras. Zudem wurde die Unterstützung für Kameras wie die Canon EOS 5D Mark II verbessert und die Sony ILCE-1M2 mit einer aktualisierten Farbmatrix ausgestattet.

Speziell für aktuelle Kameras wurden neue Weißabgleichprofile hinzugefügt. Fujifilm, OM System und Panasonicund Lärmprofile für Geräte wie Leica SL2, Sony ILCE-1M2 und andere High-End-Modelle.

Änderungen bei Modulen und Formatkompatibilität

Das Modul Sigma wird bei zukünftigen Installationen zur Standardoption für die Tonzuordnung und ersetzt bisherige Methoden. Darüber hinaus sind die alten Module nicht mehr verfügbar. Ebenen und Kontrast/Helligkeit/Sättigung, gilt mittlerweile als veraltet. Darktable bietet außerdem die Möglichkeit, Dateien in den Formaten Cineon und DPX zu lesen, wodurch die Palette der unterstützten Workflows für die erweiterte Bearbeitung erweitert wird.

Kleinere Optimierungen und Verbesserungen der Benutzererfahrung in Darktable 5.2

Unter anderem wurde die automatische Anmeldung am Exportmodul vereinfacht Piwigo und verbesserte die Sichtbarkeit der Masken in der Dunkelkammer. Darüber hinaus wurden die Prozesse der Unschärfe zur Rauschunterdrückung und zum Dithering Sie wurden optimiert, um die Qualität der Ausgabedateien zu maximieren, und die Masken sind während der Bearbeitung besser sichtbar.

Wer es versuchen möchte, Darktable 5.2 kann im Format heruntergeladen werden AppImage von der offiziellen Website, sodass es auf praktisch jeder GNU/Linux-Distribution verwendet werden kann, ohne dass eine Installation erforderlich ist.

Diese Version setzt die kontinuierliche Weiterentwicklung von Darktable fort und festigt die Position als robuste, kostenlose Alternative für alle, die erweiterte digitale Bearbeitung und RAW-Entwicklung benötigen, mit aktualisierter Unterstützung für die neueste Fotohardware und einem erneuten Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität.